„Empörung und Mitleid genügen nicht!“

Landestierschutzbeauftragte ruft Öffentlichkeit auf, den Schutz der Tiere im täglichen Handeln stärker zu verankern.

Go vegan!

Artgerechte Haltung? „Vegan“ bietet den besten Tierschutz.                                                                                                                                                                                  Fotocredit: (c) veggy-post.de

Die Landestierschutzbeauf-tragte Martin ruft alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich der kommenden Festtage dazu auf, in vielfältiger Form den Schutz der Tiere im täglichen Handeln stärker zu verankern. Martin heute in Wiesbaden: „Es gibt viele Möglichkeiten verantwortungs-voll gegenüber Tieren zu handeln:

– Den Fleischkonsum einzuschränken fällt gar nicht so schwer, wie man vielleicht glaubt. Die Devise lautet: Weniger, aber dafür aus artgerechter Tierhaltung. Dann kann auch problemlos für tierische Lebensmittel mehr bezahlt werden.

– Nicht nur Fleisch und Wurst, sondern auch Eier, Käse und Milch sollten aus artgerechter Tierhaltung bevorzugt werden.

– Regional erzeugte Produkte kaufen, erspart den Tieren lange Transportwege. Fragen nach der Herkunft von Fleischprodukten offenbaren dies.

– Feinschmecker-Menüs lassen sich auch ohne Kaviar, Bärenfleisch, Hummer oder Gänsestopfleber zusammenstellen.

– Wer von einem echten Pelzmantel träumt oder sich mit Pelzbesatz schmücken will, sollte sich über den Zusammenhang von Pelztierzucht und Tierqualen für die Herstellung eines solchen Kleidungsstückes informieren.

Übrigens: Auch Wolle wärmt und auch Samt ist edel!“

(Baumwolle tut’s auch: wenn einem Tiere am Herzen liegen)

 


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