Masakrieren im „Beirut Public Slaughterhouse“

go vegan!

Go vegan.

Wir leben in friedlichen Zeiten – weitgehend. Wir leben respektvoll miteinander und mit der Natur. Wir lieben Tiere. Unsere Straßen sind sauber und ruhig. Geschrien und geblutet wird woanders. Abseits.
Es gibt in den Schlachthäusern Standards. In Deutschland, nicht überall. Dennoch denke ich, würde sich die Mehrheit der Menschen auch in Deutschland mit Händen und Füssen gegen einen Besuch an einem solchen Ort wehren.

Auch In Beirut im Libanon gibt es Schlachthöfe. Einer davon ist das „Beirut Public Slaughterhouse“, im Viertel Karantina. Dort heißt der Standard: Chaos, Dreck, Blut, Qual. Von allem mehr als anderswo. Schafe und Rinder sterben dort. Die Tiere, die in dem Schlachthof maskriert werden kommen aus Ländern der Europäischen Union. Ländern, wie etwa, Frankreich, Spanien und der Tschechei. Hier dürften die Tiere so nicht getötet werden.

Recherchen der britischen Organisation „Compassion in World Farming“ haben vor Ort Videos gedreht und die Zustände dokumentiert. Es gibt eine Kampagne gegen das Beiruter Schlachthaus, an der ihr euch beteiligen könnt. Auf der Kampagnenseite beschreiben Augenzeugen, was sie gesehen haben. Ein Video gibt es auch. Es wird explizit darauf hingewiesen, dass in dem Video unglaublich brutale Bilder gezeigt werden. „Compassion in World Farming“ setzt sich dafür ein, dass das Schlachthaus geschlossen wird, und bleibt, zumindest solange, bis gewisse europäische Standards erfüllt werden.

Die Kampagnenseite von „Compassion in World Farming“

Die Webseite von „Compassion in World Farming“

 

 


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