Moderatorin Anastasia führt Schrecken der Milchindustrie vor Augen

 

„Literweise Leid“: TV-Star Anastasia Zampounidis fordert im neuesten Virtual-Reality-Film von Animal Equality unsere idyllischen Vorstellungen von Milchwirtschaft heraus.

Be vegan!

Schreckliche Zustände und jedes Jahr milliardenfaches gewaltsames Sterben in der Nutztierhaltung.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Fotocredit: Fotos © Animal Equality

Berlin. Die internationale Organisation Animal Equality hat heute einen neuen Teil des preisgekrönten Filmprojekts iAnimal veröffentlicht. „Literweise Leid“ bietet dem Zuschauer einen eindrucksvollen 360°-Blick hinter die Kulissen der Milchindustrie in verschiedenen Ländern. Moderatorin Anastasia Zampounidis begleitet den Zuschauer durch die Virtual-Reality-Aufnahmen der Dokumentation.

Der deutsch-griechische TV-Star ist dafür bekannt, Klartext zu sprechen. „Milch tut doch niemandem weh? Nach diesem Video werdet ihr anders darüber denken“, kommentiert Anastasia Zampounidis, die sich selbst überwiegend pflanzlich ernährt. „Ich bin unendlich froh, dass ich dieses Leid schon lange nicht mehr unterstütze.“

iAnimal erlaubt es Verbrauchern, sich selbst einen Eindruck der Lebensbedingungen für Tiere in der Fleisch- und Milchindustrie zu verschaffen. In dem nunmehr dritten 360°-Video der Reihe versetzt die moderne VR-Technologie die Zuschauer in die Lage einer Milchkuh. Das Video zeigt typische Praktiken der weltweiten Milchwirtschaft und enthält bislang unveröffentlichte Aufnahmen aus drei verschiedenen Ländern (Mexiko, Deutschland, Großbritannien), aufgenommen über einen Zeitraum von sechs Monaten.

International stehen weitere Stars hinter der Dokumentation. Harry-Potter-Schauspielerin Evanna Lynch hat der englischsprachigen Version ihre Stimme geliehen. Ihre Reaktion beim Ansehen des Videos spricht für sich: „Ich wollte mich selbst so klein wie möglich machen, und ich dachte: Genau so müssen sich die Tiere fühlen – dass sie sich verstecken wollen. Aber es gibt keinen Platz für Trost oder gar Frieden in ihrem gesamten Leben.”

„Literweise Leid” – iAnimal VR 360°, gesprochen von Anastasia Zampounidis: http://ianimal360.de/

Reaktionsvideo mit Harry-Potter-Schauspielerin Evanna Lynch: https://www.youtube.com/watch?v=afVIbTYMvgM

 

 

 

 

 

 

Quelle: Animal Equality

 

 


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