Playmate Sissi Fahrenschon als Tigerin in neuer PETA-Kampagne: „Wildtiere gehören in die Freiheit!“

 

Be smart, be vegan!

Playmate Sissi Fahrenschon für PETA.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Fotocredit: © PETA / Marc Rehbeck

Stuttgart – Sexy, blond und mit Leidenschaft für Wildtiere: Sissi Fahrenschon, Playmate des Jahres 2016, setzt ihre Kurven ein, um gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA auf das Leid von Wildtieren in Zoos aufmerksam zu machen. Für die neue Foto-Kampagne hat das attraktive Model alle Hüllen fallen lassen und sich per digitalem Bodypainting in eine verletzliche Tigerin verwandelt. Auf dem Boden kauernd zeigt sie, wie grausam das Leben für Tiere in Gefangenschaft ist. PETA und Sissi Fahrenschon haben ein gemeinsames Ziel: Wildtiere raus aus dem Zoo!

„Ich finde es falsch Tiere einzusperren, sie sollen in der freien Wildbahn leben und dort ihr Leben genießen“, so Sissi Fahrenschon im Making-of-Video über Tiere im Zoo. „Was ist schön daran, eingesperrte Tiere anzuschauen, die in engen Betongefängnissen hin und her laufen? Wildtiere gehören in die Freiheit, für mich ist das ganz klar!“

Playmate des Jahres 2016

2012 wollte Sissi Fahrenschon das Herz von „Bachelor“ Paul Janke erobern und gelangte bis ins Finale. Im letzten Jahr wurde sie vom Männermagazin „Playboy“ zum „Playmate des Jahres“ 2016 gekürt. Ein freies und wildes Leben wünscht sich Fahrenschon auch für Tiere – Grund genug für das Model, um für PETA ein Motiv ohne Bekleidung, aber mit großer Aussage zu verwirklichen.

Von wegen Artenschutz

Für Tiere sind Zoos nichts anderes als Gefängnisse. Die Enge und Beschäftigungslosigkeit machen viele der Insassen seelisch krank. Zum Artenschutz tragen Zoos dagegen so gut wie nichts bei, weil Tierarten wie Tiger, Menschenaffen oder Bären ohnehin nicht wieder ausgewildert werden können. Es nützt keinem Tier, in Gefangenschaft vor dem Aussterben bewahrt zu werden. Zoo-Verantwortliche haben jedoch ein existenzielles Interesse daran, das „System Zoo“ aufrechtzuerhalten, schließlich bestreiten sie daraus ihren Lebensunterhalt. Die lukrativen Führungspositionen in zoologischen Einrichtungen bringen oftmals Prestige und Ansehen in der Gesellschaft und in der Wissenschaft mit sich. Dafür haben die Zoo-Verantwortlichen auch keine Hemmungen, die Öffentlichkeit mit vorgeschobenen Argumenten zu täuschen.

PETA fordert ein Nachzucht- und Importverbot für Wildtiere in zoologischen Einrichtungen, damit die Haltung der sensiblen Tiere mittelfristig ausläuft. Die meisten der derzeit in Zoos lebenden Tiere können nicht ausgewildert werden und werden bis zu ihrem Lebensende in Gefangenschaft bleiben müssen.

 

 

 

 

 

Quelle: PETA

 

 


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