#SaveKimi: Europaweite Aktionen gegen die Tötung von Fuchswelpe Kimi

Go vegan!

Kimi: einer von 2 Millionen Füchsen, die bald in Finnland getötet werden.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Fotocredit: (c) VIER PFOTEN

Vorgestern fanden in vier europäischen Städten (Ham-burg, London, Wien und Zürich) Projektionen an öffentliche Gebäudeflächen statt, die den weißen Fuchswelpen „Kimi“ zeigten. Kimi wurde im April dieses Jahres geboren und lebt in einem winzigen Käfig in einer finnischen Pelzfarm. Anlass der Aktionen, die von der internatio-nal tätigen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN initiiert wurden, ist die Anfang November begin-nende Tötungssaison von Füchsen in Finnland.

Kimis Schicksal teilen in Finnland 2 Millionen Füchse und mehr als 30 Millionen Pelztiere in europäischen Farmen.

#SaveKimi

#SaveKimi heißt die Initiative von VIER PFOTEN, die anhand des realen Fuchses Kimi das Leiden der Pelztiere aufzeigt und Konsumenten und Modebranche aufruft, auf Pelz zu verzichten. Adressat der Initiative ist das britische Modelabel BURBERRY, das seine Pelze u.a. aus finnischen Farmen bezieht.

„Kimi berührt uns alle. Das Bewusstsein welches Leid die Modeindustrie und unkritisches Konsumverhalten diesen Tieren zufügt, soll uns aus dem Dornröschenschlaf holen. Pelztierzucht hat im 21 Jahrhundert keinen Platz“, sagt Wildtierexperte Thomas Pietsch von VIER PFOTEN.

Kleiner Fuchs ganz groß

In Hamburg wurde der Fuchswelpe am frühen Morgen an die Hamburger Elbphilharmonie projiziert. In Zürich fand die Aktion ebenfalls in den frühen Morgenstunden statt: der kleine Kimi zeigte sich überdimensional groß auf einem Warenhaus in der Innenstadt. Am Abend ging es in Wien und London weiter. In Wien wurde Kimi am Donaukanal von einem Restaurantschiff aus auf das gegenüberliegende Allianz-Gebäude projiziert. In London war er auf der Wand der Royal Festival Hall im Stadtteil Southbank Centre zu sehen.

 


2 Gedanken zu “#SaveKimi: Europaweite Aktionen gegen die Tötung von Fuchswelpe Kimi

  1. Mir fehlen die Worte zu dieser sinnlosen Grausamkeit. Ich bin immer wieder erschrocken was die Gier der Menschen anrichtet und das es die Menschen so Gefühlskalt werden lässt. Es sind doch Lebewesen mit Endfindungen und der Mensch nimmt sich das Recht raus sie zu züchten, um sie dann auf’s bestialische zu schlachten, um ihn dann das Fell abzuziehen. Pfui, sie sollten sich schämen. Mir blutet das Herz und ich schäme mich das ich zu dieser Gattung gehöre. Wenn ich einen Wunsch hätte würde ich mir die Freiheit der Tiere wünschen, nur leider kommt keine Fee um mir diesen Wunsch erfüllen zu können. Leider, aber ich hoffe das, wenn nur genug Menschen sich erheben, das die Tiere ihre Freiheit und Würde wiederbekommen. Danke, an alle die sich so sehr angergiern und den Kampf aufnehmen. Hoffentlich werden es immer und immer mehr, wir können uns dann schöneren Dingen zuwenden und die Schönheit der Tiere in Freiheit genießen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf !

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