Tierleidfreie Energie aus Wasser- und Windkraft – PETA und Greenpeace Energy setzen zusammen auf tierfreundlichen Strom

Be vegan!

Kommt Ihr Strom tierleidfrei?                                                                                                                       Fotocredit: (c) v-p

Stuttgart – Tierfreundlicher Strom aus Ressourcen der Natur: Der Stromanbieter Greenpeace Energy liefert Strom, der ausschließlich aus Wind und Wasser gewonnen wird. Zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. wird diese zukunftsweisende Energie-Variante den Konsumenten präsentiert.

Das Besondere daran: Wer sich für Greenpeace Energy entscheidet, unterstützt mit diesem Schritt zugleich die Arbeit von PETA, denn beim Wechsel werden 30 Euro an die Tierrechtsorganisation gespendet. Greenpeace Energy ist der einzige Anbieter von tierfreundlicher Energie, da bei diesem Energie-Mix konsequent auf Biogas verzichtet wird. Biogas wird zumeist aus pflanzlichen Bestandteilen und tierischer Gülle gewonnen. Vor diesem Hintergrund empfiehlt PETA einen Anbieterwechsel und dankt Greenpeace Energy für die Erzeugung von veganem Strom.

Schritt zu Energiewende

„PETA Deutschland e.V. freut sich sehr über die gemeinsame Initiative. Tierfreundlicher Strom ist ein konsequenter Schritt in der ökologischen Energiewende“, so Lisa Wittmann, Kampagnenleiterin bei PETA Deutschland e.V. „Greenpeace Energy ermöglicht es den Verbrauchern damit, auch im Bereich der Energieversorgung ein tierleidfreies Leben zu realisieren.“

In Biogasanlagen werden Pflanzen vergärt, die zumeist extra für die Gewinnung von alternativer Energie angebaut werden. Darüber hinaus werden große Mengen Gülle aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung in den Stromgewinnungskreislauf eingebracht. Durch den Bezug von Energie aus Biogasanlagen unterstützt der Verbraucher immer indirekt die Intensivtierhaltung und das damit verbundene Tierleid.

Der Strom von Greenpeace Energy stammt ausschließlich aus Wasserkraftwerken und Windenergieanlagen in Österreich und Deutschland und unterliegt den strengen Kriterien der Umweltschutzorganisation Greenpeace.

 

Quelle: Peta


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