Woody Harrelson unterstützt HSUS gegen Elfenbeinhandel

Go vegan!

Elefanten: noch gibt es sie.
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Der Schauspieler Woody Harrelson unterstützt die Humane Society of the United States of Amerika (HSUS) und die Humane Society International im Kampf gegen den blutigen Handel mit Elfenbein. Harrelson ist Tierschützer und lebt vegan in Hawaii. Der „Aloha“ State ist nach New York und Kalifornien der drittgrößte Handelsplatz für Elfenbein in den USA. 

Es werden immer noch Jahr für Jahr zehntausende afrikanische Elefanten massakriert. Wissenschaftler prophezeien, dass der afrikanische Elefant bereits in zwölf Jahren ausgerottet sein könnte, wenn das Schlachten in dem Maße weitergeht wie zur Zeit. Woody Harrelson möchte mit der HSUS-Kampagne die US-Gesetzgeber dazu bewegen, den Handel mit Elfenbein endgültig zu verbieten.

Harrelson sagte in einer Veröffentlichung der Humane Society, dass niemand, außer den Elefanten selber, Elfenbein brauche. Und dennoch würden jeden Tag bis zu 100 dieser hochintelligenten Tier auf brutalste Weise abgeschlachtet – allein wegen deren Stoßzähne. Elefanten stünden derzeit vor der größten Bedrohung ihrer Existenz in ihrer bisherigen Geschichte. Der Schauspieler und Aktivist macht deutlich, dass es in der Verantwortung und Macht der Bürger und es Gesetzgebers liege, dieses blutige Geschäft endlich zu beenden. Er als Bewohner von Hawaii wisse, was der „Aloha“ State alles zu bieten habe, der blutige Handel mit Elfenbein sollte nicht nicht dazugehören.

Aktuell gibt es Verhandlungen, die den Weg eines Gesetzentwurfs vor eine wichtige Institution ebnen könnten: den Senat.
Aloha ist übrigens ein Begriff der hawaiianischen Sprache und bedeutet soviel wie: „Liebe“, „Zuneigung“, „Nächstenliebe“ oder auch „Mitgefühl“. Es wird Zeit.

 

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